Tagesarchiv

Das Investment: Argentinien wird wieder Schwellenland

Im kommenden Mai will Indexanbieter MSCI Argentinien erneut zum Schwellenland heraufstufen. Argentinische Unternehmen halten damit wieder Einzug in den MSCI Emerging Markets und in die Portfolios darauf lautender ETFs. Daneben soll auch Saudi-Arabien zum Schwellenland werden.Ab Mai 2019 soll Argentinien wieder Teil der Schwellenländer sein – jedenfalls nach Definition des US-amerikanischen Indexanbieters MSCI. Das Land hält damit wieder Einzug in den Index MSCI Emerging Markets und in alle an dem Index ausgerichteten ETFs. Das teilte MSCI am Mittwoch mit. Die …

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CashOnline: Was bedeuten die Notenbankentscheide für die Baufinanzierungszinsen?

In der vergangenen Woche fielen zwei geldpolitische Entscheidungen: Die Federal Reserve nahm einen weiteren Zinsschritt vor, die EZB kündigte an, dass ihr Anleihenkaufprogramm Ende Dezember ausläuft. Qualitypool-Geschäftsführer Jörg Haffner bewertet die Beschlüsse und prognostiziert die Entwicklung der Bauzinsen. Es war bekannt, dass die Europäische Zentralbamk (EZB) auf ihrer geldpolitischen Sitzung über das Ende des Anleihenkaufprogramms diskutieren wird. Spekulationen um einen baldigen Ausstieg würden vom sprunghaften Anstieg der Verbraucherpreise im April (plus 1,9 Prozent in der Eurozone) gestützt.

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Focus Online: Renten-Drama! Was Italiens neue Regierung plant, macht alles noch schlimmer

Zwei große Probleme nagen zum Teil seit Jahrzehnten an der italienischen Wirtschaftskraft: Das Rentensystem – und der schwächelnde Immobilienmarkt. Die neue Regierung droht alles noch schlimmer zu machen. FOCUS Online hat mit Professor Riccardo Puglisi von der Universität Pavia gesprochen. FOCUS Online: Professor Puglisi, wir haben ein wenig den Überblick verloren: Können Sie uns kurz sagen, was die neue Regierung in ökonomischer Hinsicht mit Italienvorhat? Riccardo Puglisi: Nicht wirklich, es ist in der Tat alles sehr verwirrend. Die Regierung scheint noch keine klare …

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Xing: Griechenland erhält letzte Hilfszahlung

Die Eurofinanzminister haben sich auf ein Ende der Griechenland-Hilfen geeinigt. Zum Abschluss bekommt das Land noch einmal einen Kredit in Höhe von 15 Milliarden Euro.Die Griechenland-Rettung geht nach acht Jahren zu Ende. Das Land bekommt zum Abschluss noch einmal Milliardenkredite und Schuldenerleichterungen, vereinbarten die Euroländer. Ab August soll sich Griechenland wieder über den Kapitalmarkt finanzieren. “Die griechische Krise ist heute Abend vorbei”, sagte EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici. Der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos sagte, die griechische Regierung sei zufrieden mit der Vereinbarung.

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Das Investment: Regierung soll Provisionsdeckel bei Lebensversicherungen planen

Da sich die Kosten für den Vertrieb von Lebensversicherungen bisher nicht wie von der Regierung gewollt entwickelt haben, soll jetzt die Provision begrenzt werden. Auch die Transparenz der Kosten sei noch nicht so, wie sie sein sollte, heißt es in einem Pressebericht.Das Bundesfinanzministerium soll mit der bisherigen Entwicklung der Vertriebskosten bei der Vermittlung von Lebensversicherungen nicht zufrieden sein. Die Kosten seien seit der Einführung des Lebensversicherungsreformgesetzes vor vier Jahren nur leicht gesunken – das sei ungenügend. Das berichtet das Handelsblatt und beruft …

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Das Investment: Panik am Rentenmarkt vorerst gestoppt

Am Markt für Staatsanleihen herrschte Panik. Erst am Sonntagabend stoppte Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella mit seinem Veto gegen die geplante Regierungsbildung die Renditexplosion der Staatsanleihen des Mittelmeerlandes.Bis zum späten Sonntagabend sah es am Markt für Staatsanleihen nach Panik aus. Zu diesem Schluss kommen auch die Researcher von Metzler Capital Markets in Frankfurt.Veto gegen neue Regierung Dann habe Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella mit einem Veto die Pläne der Lega und der Fünf-Sterne-Bewegung torpediert, so die Metzler-Experten, eine extrem Euro-kritische Regierung zu bilden.

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Capitalinside: Anleger fürchten vor Italiens neuer Regierung

Italiens Risikoaufschlag zu Deutschland ist wesentlich gestiegen. Die populistischen Parteien Italiens streben eine Konfrontation mit der Europäischen Union an. Warum steigt der italienische Risikoaufschlag kontinuierlich? Die neue Regierung Italiens, welche aus der linkspopulistischen Partei „Fünf Sterne“ sowie der rechtsnationalen Partei „Lega“ bestehen soll, steht zwar noch nicht zu 100 Prozent fest, hat jedoch bereits einen negativen Ruf erhalten. Dies kann durch den Risikoaufschlag Italiens, bezogen auf deren Staatsanleihen, ersichtlich gemacht werden. Dieser ist im Vergleich zu den deutschen Bundesanleihen in …

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Das Investment: Neue Regierung, aber anscheinend kein neues Glück

Finanz- und Wirtschaftsministerien der Bundesrepublik sind neubesetzt. Könnte das heißen, dass deutsche Anleger zum Aktienbesitz von ihrer Regierung endlich ermutigt werden? Ufuk Boydak und Christoph Bruns, Fondsmanager und Mitinhaber bei Loys, haben Zweifel daran und erklären warum.Jedem Anfang liegt ein Zauber inne. Jedenfalls war Hermann Hesse, der deutsche Schriftsteller, dieser Meinung. Freilich kann er die neue Bundesregierung damit nicht gemeint haben. Vielmehr scheint sich in ihr eine andere Beobachtung zu bewahrheiten, nämlich die „ewige Wiederkehr des Gleichen“. Immerhin ist festzustellen, …

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Zeit Online: Argentinien bittet IWF um Finanzhilfen

Steigende Zinsen in den USA haben zu einer starken Abwertung des Pesos geführt. Jetzt spricht die Regierung unter Präsident Macri mit dem IWF über Finanzhilfen. Die argentinische Regierung hat den Internationalen Währungsfond (IWF) um finanzielle Unterstützung gebeten. Damit reagiert sie auf die rapide Abwertung des argentinischen Pesos. Argentiniens Präsident Mauricio Macri sagte, dass man “Gespräche über Finanzhilfen mit dem IWF” begonnen habe. “Wir gehen den einzigen möglichen Weg, um dem Stillstand zu entkommen und eine große Wirtschaftskrise zu verhindern, die uns allen …

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Xing: Griechische Banken überstehen Test

Nachdem es in Griechenland mit der Wirtschaft aufwärts geht, sieht es auch bei den Banken wieder besser aus. Die Finanzinstitute wurden von der EZB erfolgreich getestet, müssen jedoch noch nachbessern.Die griechischen Großbanken haben den jüngsten Stresstest der europäischen Bankenaufsicht glimpflich überstanden. Das geht aus den Ergebnissen der Europäischen Zentralbank (EZB) hervor. Demnach erwiesen sich die Kapitalpuffer der vier untersuchten Institute als halbwegs krisenfest. Die EZB erhielt mit dem Stresstest Klarheit über die finanzielle Lage, bevor im August das dritte Rettungsprogramm für …

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Das Investment: Wo sind die wohlwollenden Ordnungsmächte?

„Wie viel Hegemonie braucht der Markt?“, fragt Georg von Wallwitz, Geschäftsführer und Fondsmanager bei Eyb & Wallwitz. Wallwitz zieht Parallelen zur Zeit nach der Weltwirtschaftskrise und begibt sich auf die Suche nach einer wohlwollenden Ordnungsmacht.Erstaunlich viele Fragen im Leben und in der Wissenschaft lassen sich auf eine einfache, vom unvergessenen Gerhard Schröder popularisierte, Unterscheidung reduzieren: Koch oder Kellner. Der Koch hat das Produkt und prägt den Stil des Hauses.Er denkt und arbeitet mit Prinzipien, während der Kellner mit Analogien arbeitet.

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Das Investment: Verschuldung: „Die Gefahr wächst, dass es knallt“

Seit der Finanzkrise ist die weltweite Verschudung entgegen allen Versprechungen nicht gesunken, sondern erheblich gestiegen. Es bestehe daher die Gefahr, dass eine einzelne Krise eine Kettenreaktion auslösen könnte, befürchtet Martin Hüfner, Chefökonom beim Vermögensverwalter Assenagon. Wenn eines sicher ist, dann dies: Es wird auch wieder eine neue Finanzkrise in der Welt geben. Wann und in welcher Form wissen wir natürlich nicht. Dass sie wieder durch Zockereien am amerikanischen Immobilienmarkt passiert, schließe ich aus. Die Geschichte wiederholt sich nicht. Aber könnte …

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Der Spiegel: US-Regierung will Bankenregulierung weiter lockern

US-Präsident Trump macht sich an die Verwirklichung des nächsten Wahlkampfversprechens: Die Banken können schon bald mit der Lockerung der Vorschriften für die finanzielle Absicherung von Krediten rechnen.Etwa zehn Jahre nach dem Höhepunkt der Finanzkrise wollen die US-Aufsichtsbehörden die Zügel für die Banken in einzelnen Bereichen weiter lockern. So sollen die Auflagen den jeweiligen Geschäftsmodellen der Institute angepasst werden, wie aus den am Mittwoch vorgestellten Plänen unter anderem der Notenbank Federal Reserve hervorgeht. Ein solcher Schritt könnte es den größten Banken des Landes ermöglichen, insgesamt …

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Multi Asset Fonds: China will WTI und Brent Konkurrenz machen

Premiere in Shanghai: Die ersten auf Yuan lautenden Rohöl-Futures-Kontrakte werden gehandelt. Chinas will damit den Einsatz seiner Währung im globalen Handel befeuern. Marktteilnehmer bleiben skeptisch.China hat einen ersten Rohöl-Futures-Kontrakt auf den Weg gebracht. Wie Bloomberg berichtet, will sich der weltgrößte Ölimporteur damit eine größere Preissetzungsmacht verschaffen und WTI und Brent Paroli bieten. Die beiden Ölsorten sind bislang die wichtigsten Indikatoren für Angebot und Nachfrage von Rohöl auf dem Weltmarkt und dienen als Richtwert für die Preisfestsetzung anderer in den USA …

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Multi Asset Fonds: Chinas Feuerkraft ist nicht zu unterschätzen

Die Regierung in Peking dürfe im Handelsstreit keine Schwäche zeigen, weil sonst sofort neue US-Forderungen folgen würden, sagt Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz und blickt voraus: Letztlich werde China einen Handelskrieg besser überstehen als die USA.Würde China nicht mit harten, energischen Gegenmaßnahmen auf die Handelspolitik des US-Präsidenten Donald Trump antworten, hätte das gravierende Folgen: Eine „Appeasement-Politik“ würde den Weg für immer neue Forderungen aus Washington ebnen, erwartet Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz, der im Wahlsieg Trumps einen Aufstand der Globalisierungsopfer sieht.

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