Tagesarchiv

Citywire: Analyse: Chinas Probleme ziehen andere Emerging Markets mit

Wo sich 2022 immer mehr dem Ende zuneigt, zeigt sich, dass Emerging Markets-Investoren in den großen Märkten kaum Rendite machen konnten. China ragt bei der Entwicklung negativ heraus, während Brasilien einen Hoffnungsschimmer liefert. Kurz vor Ende des Jahres 2022 haben EM-Investoren Mühe, bei den großen Schwergewichten Renditen zu erzielen. Wir blicken auf die Sorgen um China, aber auch auf die Lichtblicke, die von Brasilien ausgehen.

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Pressemitteilung Vontobel Asset Management: Marktkommentar – Präsidentschaftswahl in Brasilien

Vontobel | Frankfurt, 22.10.2022. Diesen Sonntag findet die zweite Runde der brasilianischen Präsidentschaftswahlen statt. Die Umfragen sprechen für ein enges Duell zwischen Luiz Inácio Lula da Silva und dem Amtsinhaber Jair Bolsonaro. Lula da Silva hat dabei einen knappen Vorsprung, der aber innerhalb der Prognoseungenauigkeit liegt. Brasilianische und ausländische Anleger begrüßten die Aufholjagd, da die Märkte in der Regel davon ausgehen, dass rechtskonservative Regierungen besser in der Lage sind, das Wirtschaftswachstum zu fördern und gleichzeitig die öffentlichen Finanzen verantwortungsvoll zu …

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FondsAnalyse: SJB FondsEcho. LarrainVial – Latin American Equity Fund (WKN A1WZX2, ISIN LU0939495957) SRRI-Risikoklasse: 6

Dr. Volker Zenk, FondsAnalyst SJB FondsSkyline 1989 e.K. Südamerikanische Aktien sind derzeit nicht gerade die Favoriten in den Depots internationaler Anleger. Doch es gibt einige sehr gute Argumente, die FondsInvestoren dazu bewegen sollten, sich auch mit Produkten für den lateinamerikanischen Aktienmarkt zu beschäftigen: Der nachhaltige Preisanstieg der Rohstoffe begünstigt viele dort beheimatete Unternehmen, und auch die generell niedrigen Bewertungen lassen lateinamerikanische Titel attraktiv aussehen.

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Pressemitteilung Pictet Asset Management: Geht den Schwellenländer-Zentralbanken das Pulver aus?

 Pictet | Frankfurt, 28.08.2020. Nikolay Markov, Senior Economist bei Pictet Asset Management, zur Frage, wohin sich die Zinsen in den Schwellenländern bewegen: In den letzten Monaten haben die meisten grossen Schwellenländer-Zentralbanken ihre Leitzinsen stark gesenkt, um den negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie entgegenzuwirken. Aber, kann das so weitergehen und mit welcher Entwicklung müssen wir in Zukunft rechnen?

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Börse Online: So steht das Rennen um einen Covid-19-Impfstoff

Die weltweite Pharmaindustrie forscht fieberhaft an Impfstoffen und Medikamenten gegen das Coronavirus. Laut WHO werden 23 potenzielle Impfstoffe bereits an Menschen getestet, fünf davon inzwischen in groß angelegten Studien mit tausenden Probanden. Diese sogenannte Phase III ist das letzte Stadium der klinischen Entwicklung eines jeden Medikaments, bevor bei den Behörden ein Antrag auf Zulassung gestellt werden kann. In klinischen Studien der Phase I wird die Sicherheit eines Arzneimittels erstmals an einer kleinen Gruppe gesunder Menschen getestet, die sich freiwillig zur …

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Das Investment: Anlagen in Staatsanleihen: „Auch Staaten müssen unter ESG-Kriterien beurteilt werden“

Staaten spielen bei der Bewältigung ökologischer und sozialer Herausforderungen eine zentrale Rolle. Daher sind ESG-Kriterien auch bei Anlageentscheidungen in Staatsanleihen elementar, meint Ophélie Mortier, Leiterin ESG-Investments bei Degroof Petercam Asset Management (DPAM). Unsere globalisierte Wirtschaft ist mit vielen Herausforderungen konfrontiert, allen voran dem Klimawandel. Aber auch die Verknappung der natürlichen Ressourcen, der Anstieg der Staatsverschuldung und die demographische Entwicklung sind sich immer weiter verschärfende Probleme.

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Pressemitteilung Pictet Asset Management: Entwicklungen am Anleihenmarkt in Argentinien und Brasilien

 Pictet | Frankfurt, 14.05.2019. Sehr geehrte Damen und Herren, anbei senden wir Ihnen die monatliche Analyse „Fixed Income Monthly“ von Adriana Cristea, Macro Strategist, und Guido Chamorro, Co-Head EM Hard Currency Debt bei Pictet Asset Management, mit folgender Kernaussage: „There are interesting developments for investors afoot in Argentina and Brazil. Here is what we found during our latest visits.”

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FAZ: Ab in die Schwellenländer

Wenn die amerikanische Notenbank die Geldpolitik weniger strafft, sollten Anleger nicht vergessen: Das hilft nicht nur amerikanischen Aktien. Man soll sich nicht täuschen: Die gegenwärtige Erholung am Aktienmarkt kann sich schon noch fortsetzen, wenn der Chef der amerikanischen Notenbank Jerome Powell am kommenden Mittwoch die von der Börse erhofften geldpolitischen Entspannungssignale sendet.Über die jüngsten Kursgewinne in den Vereinigten Staaten und in Europa sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass auch die Börsen in den Schwellenländern von einer weniger straffen amerikanischen Geldpolitik profitieren.

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Pressemitteilung T. Rowe Price: Drei Vorsätze für das neue Jahr

 T. Rowe Price | Baltimore, 23.01.2019. • Neues Zinsumfeld spielt bei der Portfolioausrichtung eine entscheidende Rolle • Regionale Investments unter die Lupe nehmen • Währungsabsicherung immer wichtiger Der Januar ist der Monat für gute Vorsätze im neuen Jahr: Mehr laufen, weniger Fleisch essen oder ein neues Hobby beginnen. Auch beim Investment kann es durchaus sinnvoll sein, die bisherige Strategie auf den Prüfstand zu stellen und diese bei Bedarf anzupassen. „In diesem Jahr stehen bei uns drei Vorsätze auf der Agenda, …

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Xing: Weltbank-Chef tritt zurück

• Jim Yong Kim gibt seinen Posten mehr als drei Jahre vor dem offiziellen Ende seines Mandats ab. • Kim hatte erst 2017 seine zweite Amtszeit als Präsident der Weltbank angetreten. • Die Gründe für seine Entscheidung sind noch nicht bekannt. Weltbank-Präsident Jim Yong Kim gibt seinen Posten vorzeitig auf. Das bestätigte die Weltbank am Montag. Zuvor war bereits verlautet, dass der US-Amerikaner zum 1. Februar 2019 zurücktreten werde.Der 59-Jährige hatte am 1. Juli 2017 seine zweite Amtszeit angetreten, die bis 2022 Mitte dauern sollte. Gründe …

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Das Investment: Der Oktober wurde seinem Ruf als Schreckensmonat für Anleger gerecht

Sowohl die Ergebnisberichte der Unternehmen als auch die Wirtschaftsdaten sind im Oktober weitgehend positiv ausgefallen. Die Märkte scheinen sich aber vor allem dafür zu interessieren, wie es nach dem dritten Quartal weitergeht, was ein wichtiger Grund für die jüngsten Kursabschläge nach unten sein könnte.Ich glaube nicht, dass es mit den Rückschlägen an den Märkten vor den im November anstehenden Zwischenwahlen in den USA vorbei sein wird. Der Oktober ist seinem Ruf als volatilster Monat des Jahres mit erhöhtem Crash-Risiko für …

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Pressemitteilung Degroof Petercam AM: Brasilien braucht noch Jahre, um seinen Schuldenpfad zu verändern

 Degroof Petercam | Brüssel, 31.10.2018. Kommentar von Michiel Verstrepen, Volkswirt bei Degroof Petercam AM, zur Präsidentenwahl in Brasilien: „Die Wahl von Jair Bolsonaro zum neuen Präsidenten Brasiliens folgt auf einem intensiven Wahlkampf, der den fragmentierten Zustand der brasilianischen politischen Landschaft widerspiegelt. Brasilien erholt sich zwar gerade von seiner schwersten Rezession aller Zeiten, leidet aber dennoch noch sehr darunter. Auch wenn der brasilianische Aktien- und Rentenmarkt wie erwartet kurzfristig entlastet werden, hängt die langfristige Performance brasilianischer Vermögenswerte von einer glaubwürdigen Fortsetzung …

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Pressemitteilung T. Rowe Price: Wahlen in Brasilien – Die Aussichten für Aktien sind gut

 T. Rowe Price | Baltimore, 30.10.2018 Verena Wachnitz, Portfoliomanagerin der Latin America Equity Strategy bei T. Rowe Price kommentiert die wirtschaftliche Entwicklung Brasiliens nach der Wahl: „Wie erwartet hat der konservative Kandidat Jair Bolsonaro (PSL) die zweite Runde der brasilianischen Präsidentschaftswahlen mit 55% der gültigen Stimmen gewonnen. Der Kandidat der PT (Arbeiterpartei), Fernando Haddad, kam auf 45%.

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Focus Online: Überbewertung, Handelsstreit, Zinsen: Bank der Zentralbanken warnt vor neuem Kurssturz

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt vor neuen Turbulenzen an den Finanzmärkten. Früher oder später seien weitere heftige Kursbewegungen wahrscheinlich, heißt es in dem am Sonntag veröffentlichten Quartalsbericht der BIZ, der Dachorganisation führender Notenbanken. Die Ursachen:Überbewertung der Märkte Die Ursachen sehen die BIZ-Experten unter anderem in einer Überbewertung der Märkte in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Außerdem seien die Finanzierungsbedingungen zu locker und die globalen Schuldenstände zu hoch

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