Tagesarchiv

Private Banking: Welche Mythen sich um harte oder lokale Währungen ranken

Harte oder lokale Währung? Für Anleger, die in Schwellenländeranleihen investieren wollen, ist das die zentrale Frage. Sailesh Lad, Portfoliomanager bei AXA IM, ist überzeugt, dass es für beide Geldsorten gute Gründe gibt, auch wenn er zurzeit eine Variante favorisiert.Für die meisten Anleger ist es ein integraler Bestandteil ihrer Investmentstrategie, ein breit aufgestelltes Portfolio aufzubauen. Investments in Schwellenländeranleihen können die Allokation im Portfolio abrunden und bereichern, vorausgesetzt man ist bereit, sich mit verschiedenen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Dabei ist die wesentliche Frage bei …

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Private Banking: Schwellenländer-ETFs: Einfach Brasilien

SJB | Korschenbroich, 26.09.2014. Eingeschränkte Handelbarkeit, geringe Liquidität, Währungsrisiken und fragliche Rechtssicherheit lassen Anleger bei Schwellenländer-Investments oftmals zögern. ETFs können einige der Risiken verringern oder gar ausschalten, Anleger dadurch ihren Home Bias ablegen. Portfolios sind oft überproportional in Heimatmärkte investiert und bei Emerging Markets untergewichtet. Orientiert man sich klassisch an der Marktkapitalisierung, so sollten Schwellenländer 10 Prozent des Portfolios einnehmen. Bei einer langfristigeren Strategie mit dem Ziel zusätzlicher Risikoprämien können sie auch einen deutlich höheren Anteil ausmachen. Die weltweit größten …

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Das Investment: Star-Manager Michael Hasenstab über Griechenland-Krise und Euro-Rentenmärkte

  SJB | Korschenbroich, 28.05.2010. Michael Hasenstab gilt als Experte für globale Rentenanlagen. Er managt unter anderem den Templeton Emerging Markets Bond (WKN: 663277) und den Templeton Global Bond (WKN: 971663). In einem Fragebogen von Franklin Templeton nimmt er nun zu den Turbulenzen in der Eurozone Stellung. Frage: Wie sehen Sie die Ereignisse in Griechenland und Südeuropa? Halten Sie griechische, spanische oder italienische Staatsanleihen?

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