Tagesarchiv

Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Das britische Konsumbarometer steigt

JP Morgan | Frankfurt, 13.03.2024. Die letzten zwei Jahre waren eine sehr schwierige Zeit für die britischen Konsumenten, wie das Verbrauchervertrauen zeigt, das im Sommer 2022 neue Allzeittiefs erreichte. Zuletzt hat der angespannte Arbeitsmarkt in Verbindung mit einem deutlichen Rückgang der Gesamtinflation jedoch dazu geführt, dass das Lohnwachstum sechs Monate in Folge über der Teuerung lag. Da der Preisdruck dank sinkender Energiekosten für die Privathaushalte im April weiter nachlassen wird, erwarten wir einen weiteren Anstieg der Kaufkraft.

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Pressemitteilung Matthews Asia: Ist es en vogue, pessimistisch in Bezug auf Chinas Wirtschaft zu sein?

Matthews Asia | London, 18.08.2023. Die jüngsten Daten deuten darauf hin, dass eine allmähliche, von den Verbrauchern getragene Erholung in China im Gange ist, und die beiden wichtigsten, kurzfristigen Hindernisse für eine Rückkehr zu den Wachstumsniveaus vor der Pandemie dürften in den kommenden Quartalen zurückgehen. Erstens hat sich der größte Teil der Industrieländer vor zwei Jahren von COVID verabschiedet, während die letzte Welle von COVID-Fällen und Todesfällen in China erst im Januar endete, was die Stimmung und die Ausgaben der …

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Weekly Brief – Zinserhöhungen sind zu erwarten

  JP Morgan | Frankfurt, 25.03.2022. Die US-Notenbank (Fed) und die Bank of England (BoE) haben die Zinsen vergangene Woche um jeweils 25 Basispunkte angehoben. Aufgrund der hohen Inflation und angespannter Arbeitsmärkte erscheint es richtig, dass die Zentralbanken ihre Geldpolitik straffen. In den nächsten Monaten stehen ihnen jedoch einige Hürden bevor. Die Inflation dürfte dieses Jahr hartnäckig hoch bleiben, aber erhöhte Energiepreise könnten das Verbrauchervertrauen belasten, und die Zentralbanken werden das Problem nicht durch zu schnelle Zinserhöhungen verschlimmern wollen.

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Das Investment: „Wilders-Wahlsieg dürfte nicht zu sprunghaften Kursbewegungen führen“

Der so genannte „Nexit“ ist auch nach dem möglichen Wilders-Sieg bei den niederländischen Parlamentswahlen äußerst unwahrscheinlich, erklärt Robert Greil von Merck Finck Privatbankiers. Auswirkungen erwartet er trotzdem ¬ vor allem auf die Stimmung der Investoren. Ein theoretisch möglicher Sieg der rechtspopulistischen Partij voor de Vrijheid (PVV, deutsch: Partei für die Freiheit) unter Führung von Geert Wilders bei den Parlamentswahlen in den Niederlanden am Mittwoch würde sich voraussichtlich vor allem innenpolitisch auswirken. Zwar will sich Wilders aus der Europäischen Union zurückziehen, …

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Pressemitteilung Kames Capital: Politische Seifenoper

Kames Capital| London, 08.03.2017 London – Das Sturmtief „Doris“ ist vorüber, neue Stürme könnten sich jedoch zusammenbrauen. Ist der Frühling dennoch in Sicht? So lautet bildlich gesprochen wohl die Frage der Anleger, nachdem der Reflationskurs Fahrt aufnimmt. Die wirtschaftlichen Aussichten sind zweifellos glänzend und die makroökonomischen Zahlen in den meisten wichtigen Regionen, darunter in Großbritannien, sind allgemein (und mitunter überraschend) solide. Die Inflation steigt, ist aber bislang nicht besorgniserregend. Das weltweite Gewinnwachstum ist zum ersten Mal seit Langem wieder positiv. …

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Kommentiert. SJB Surplus Z 7+. Wirtschaftsausblick Vietnam 2014/15.

 FondsInvestoren in der antizyklischen Strategie SJB Surplus Z 7+ können sich freuen: Denn Vietnams Konjunktur zieht weiter an. Die im Rahmen der Strategie gehaltene Position beim ETF db x-trackers FTSE Vietnam Index ETF 1C (DBX1AG), die im bisherigen Jahresverlauf ein kräftiges Kursplus von +25,74 Prozent in Euro verzeichnen kann, besitzt damit weiter beste Aussichten. Wie stellen sich die Wachstumsaussichten für Vietnam im Einzelnen dar? Die Deutsche Bank prognostiziert für 2015 ein reales Wirtschaftswachstum von 6,2% für den südostasiatischen Tigerstaat. 2014 hatte die …

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Kommentiert: SJB Surplus Z7+: Bleibt die Börse von Bangladesch im Aufwind?

Während die großen internationalen Aktienindizes zur Schwäche neigen und DAX sowie Dow Jones kaum noch vom Fleck kommen, streben die Aktienmärkte ausgesuchter Frontier-Märkte („Grenzmärkte“) weiter nach oben. Ganz besonders gut sieht die aktuelle Lage in Bangladesch aus. Die Börse von Dhaka strebt ungeachtet schwacher Wirtschaftsdaten aus den Industrieländern nach oben, denn sie folgt ihren eigenen Gesetzen. Damit ist ein Fonds wie der von SwissPro Invest aufgelegte SPI Bangladesh Fund (WKN A1JU42, ISIN LU0756285440) eine perfekte Depotbeimischung, um die Streuung genau …

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