Tagesarchiv

Das Investment: Fidelity: Investments in Japan: Aufschwung nach fünf Jahren Abenomics

Seit 2012 kämpft Japans Premierminister Shinzo Abe für die wirtschaftliche Erholung des Landes. Auch wenn noch nicht alle Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt sind, sieht Jeremy Osborne, Investment Director für japanische Aktien bei Fidelity, große Fortschritte, die auch Aktieninvestoren zugutekommen. Sechs Jahre, sechs Premierminister – mit diesem Machtkarussell war Ende Dezember 2012 in Japan Schluss. Der Liberaldemokrat Shinzo Abe übernahm die Regierung und steht bis heute an der Spitze. Eines seiner wichtigsten Ziele ist es, die Wirtschaft in dem deflationsgeplagten …

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Das Investment: Bond-King Bill Gross geht bei Anleihen short

Der als „Bond-King“ berühmt gewordene Bill Gross wettet aktuell auf Kursverluste bei Staatsanleihen der USA, Großbritanniens und Deutschlands. Nur japanische Bonds böten noch Aufwärtspotenzial, so Gross, der mit dem Pimco Total Return einst den größten Rentenfonds der Welt managte. Bill Gross, Fondsmanager und Mitglied des Investment-Leitungsteams der US-Fondsgesellschaft Janus Henderson, erklärt im TV-Interview mit Bloomberg-Moderator Tom Keene, warum er in dem von ihm gemanagten Janus Unconstrained Bond Fund derzeit Short-Position am internationalen Rentenmarkt eingeht.

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Citywire: Wie neue MiFID-Regeln für Depotbanken die Vermittler treffen

Die Münchner Ebase verdeutlicht, dass die durch MiFID II geltenden Regeln für Depotbanken eine stärkere Zusammenarbeit mit den Vermittlern notwenig machen. Insbesondere Vermittlerpools wären aufgrund der Vielschichtigkeit ihres Geschäftsmodells aufgefordert, hierbei konstruktiv mitzuwirken. „Um sicherzustellen, dass durch MiFID II von den Depotbanken neu geforderte Kundeninformationen auch beim Endkunden ankommen, müssen die Banken insoweit die Vermittler, die im direkten Kontakt mit den Endkunden stehen, vertraglich in die Pflicht nehmen“, heißt es in der Mitteilung der Ebase. Nachweis von Zuwendungen: Gemäß den …

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Xing: Warum der Euro so stark ist

Der Euro steht so hoch wie seit drei Jahren nicht. Das liegt daran, dass die Europäische Zentralbank vielleicht bald die Zinsen erhöht. Doch der Kurs muss nicht so bleiben. Es gibt viele Erklärungen, sicher ist vor allem: Der Euro ist so viel wert wie seit drei Jahren nicht. Am Freitag kletterte der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung auf bis zu 1,2173 Dollar. Auf einem solchen Niveau lagen die Notierungen zuletzt Ende 2014. Als Grund für den jüngsten Kursschub gelten im Handel …

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Das Investment: Abgeltungssteuer soll fallen – allerdings nur bei Zinserträgen

Die Forderung wurde seit Längerem parteiübergreifend gestellt: Kapitalerträge sollen nicht mehr per Abgeltungssteuer, sondern mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert werden. Das Abschlusspapier der Sondierungsgespräche für eine möglichen großen Koalition enthält jetzt einen entsprechenden Plan – allerdings nur für Zinserträge. Das Thema Abgeltungssteuer schaffte es in den vergangenen Jahren immer mal wieder auf die politischen Agenda: Die Abgeltungssteuer – also 25 Prozent Kapitalertragssteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer – solle abgeschafft werden, forderten Politiker parteiübergreifend.

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Focus Online: China schränkt Bitcoin ein – wegen eines Problems, das auch Deutschland droht

Chinesische Behörden haben ihre regionalen Behörden angewiesen, einen geordneten Ausstieg aus dem sogenannten Bitcoin-Mining zu organisieren. Begründung: Der wegen der Kryptowährung stark ansteigende Stromverbrauch. Die chinesische Behörden geht gegen den extremen Stromverbrauch der Bitcoin-Miner im Land vor. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter kursiert zur Zeit ein Papier, welches die chinesische Regulierungsbehörde an lokale Zweigstellen herausgegeben hat. Laut dem US-Wirtschaftsportal “Quartz” fordert die Behörde die Erstellung eines Plans für einen “geordneten Ausstieg” aus dem Bitcoin-Mining. Unter anderem will die Regierung den Mining-Farmen …

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Das Investment: Xetra-Gold erreicht Rekordbestand

Gutes Jahr für das goldunterfütterte Zertifikat aus dem Hause der Deutschen Börse. Der hinterlegte Bestand ist in einem Jahr um fast 50 Prozent gewachsen. Xetra-Gold ist so schwer, wie es bislang noch nie war. So erreichte der hinterlegte Bestand Ende 2017 den Rekordwert von 175 Tonnen. Zum Jahresende 2016 lag der Wert noch bei 117,59 Tonnen, meldet Deutsche Börse Commodities, eine Tochter der Deutschen Börse. Damit liegt der Zuwachs 2017 bei fast 50 Prozent. Das in Xetra-Gold verwaltete Vermögen belaufe sich …

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Citywire: MiFID II unter der Lupe: Das muss die Branche stemmen

MiFID II soll die Funktionsweise und Transparenz der Finanzmärkte verbessern. Hierfür ist seitens der Dienstleister ein erheblicher Aufwand zu bewältigen. MiFID II ist gut gemeint, aber… Viele der im Zuge der MiFID-II-Umsetzung neu geregelten Pflichten betreffen den Vertrieb, den Verkauf und die Beratung von Finanzprodukten und haben direkten Einfluss auf das Verhältnis zwischen Dienstleister und Kunde und bedeuten einen Mehraufwand. „Dabei ist die Relevanz immens unterschiedlich. Der typische Vermögensverwalter ist schon im Vergleich zu einer kleinen Bank ein ‚Nano‘, also …

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Capitalinside: AllianceBernstein: Starten Schwellenländeranleihen auch 2018 durch?

Schwellenländeranleihen (Emerging Markets Debt, kurz EMD) schwächelten 2017 zunächst, angesichts von Sorgen, dass steigende US-Zinsen und ein stärkerer Dollar Geld aus dem Markt ziehen würden. Der Druck auf die Staatshaushalte und Unternehmensbilanzen der Schwellenländer wäre dadurch spürbar gestiegen. Doch Anleger, die in diesem Sektor investiert blieben, wurden belohnt: Die wichtigsten Indizes für Staats- und Unternehmensanleihen aus den Emerging Markets stiegen sowohl im Hart- als auch im Lokalwährungsbereich bis Ende November um 7,5 bis fast 13 Prozent.Warum war der EMD-Sektor so …

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Private Banking: 2018 drohen Rückschläge an den Aktienmärkten

Wo geht es 2018 hin bei Aktien, Zinsen, Dollar und Gold? Jörg Scherer, Leiter Technische Analyse bei HSBC Deutschland, wirft einen charttechnischen Blick auf die kommenden zwölf Monate. Aktien: Korrekturen, aber kein Wegbrechen 2017 lieferte die sechste weiße Jahreskerze in Folge für den Dax: Der Kursstand des Dax lag also zum Jahresende wieder höher als zum Jahresanfang. Eine solch lange Erfolgsserie gab es in der Rückrechnung der deutschen Standardwerte bislang nur einmal in den 1980er Jahren. Sieben Plus-Jahre in Folge …

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Capitalinside: Ripple: Der Bitcoin bekommt Konkurrenz

2017 könnte man auch das Jahr der Kryptowährungen nennen. Die bekannteste Digitalwährung Bitcoin hatte von Jahresbeginn gemessen zwischenzeitlich um bis zu 2.000 Prozent zugelegt. Nach einer Kurskorrektur liegt Bitcoin auf Ein-Jahres-Sicht immer noch mehr als 1.600 Prozent im Plus. Die Warnungen gegenüber der Kryptowährung nehmen derweil zu: In der vergangenen Woche hat die US-Börsenaufsicht SEC zum wiederholten Male zu Vorsicht bei Investments in Bitcoin aufgerufen: Anleger liefen Gefahr, verlorenes Geld nicht wieder zurückzubekommen – zumindest könne die SEC nicht unbedingt dabei helfen.

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Börse Online: Goldpreis: Unter den Profis wächst die Zuversicht

Nach einer vierwöchigen Verkaufswelle ist an den Terminmärkten die Zuversicht der spekulativen Marktakteure wieder zurückgekehrt, was dem Goldpreis in deutlich höhere Regionen verholfen hat. Von Jörg Bernhard Im wöchentlichen Rhythmus veröffentlicht die US-Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission den sogenannten Commitments of Traders-Report. Dieser setzt die Akteure an Goldmärkten über die aktuellen Trends und Stimmungen bei Gold-Futures in Kenntnis. Der Stimmungsbericht zeigt beispielsweise auf, ob sich im Vergleich zur Vorwoche das allgemeine Interesse an Gold-Futures erhöht oder abgeschwächt hat.

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Xing: Ein Schuldenberg von 233 Billionen Dollar

Die Verschuldung in der Welt wächst weiter. Doch es gibt auch eine erfreuliche Nachricht! Wie viel sind 233 Billionen Dollar? Eine Billion hat zwölf Nullen und setzt sich aus 1000 Milliarden zusammen. Diese für den einzelnen unvorstellbare Summe steht für den Schuldenberg auf der Welt. Auf 233 Billionen Dollar beziffert das Institute of International Finance (IIF), der Weltbankenverband, die Schulden aller Staaten, Unternehmen, Banken und Haushalte zum Ende des dritten Quartals 2017. Damit sind nach den Berechnungen des IIF die Schulden …

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Capital Inside: Wachtendorf-Kolumne: Fondsrisiken: Wehe, wenn Xavier kommt

Es war nur ein Bagatellschaden. Als im vergangenen Herbst Sturmtief Xavier über Norddeutschland hinwegfegte, knallte bei mir zu Hause ein dicker Ast auf einen Lagerschuppen, zwei – asbestfreie – Eternitplattenwurden zerstört. Die Reparatur, die der örtliche Handwerker meines Vertrauens am Folgetag ausführte, kostete knapp 200 Euro. Eine kurze Meldung an die Versicherung, kombiniert mit einigen Fotos zur Dokumentation, das sollte meiner Meinung nach und auch nach Auskunft des Maklerbüros für die Regulierung genügen.

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Xing: Kommt der Ausstieg?

In diesem Jahr könnte die EZB ihre umstrittenen Anleihekäufe beenden. Ob dies tatsächlich gelingt, hängt jedoch von einigen Unwägbarkeiten ab. Weltweit zeichnet sich eine langsame Normalisierung der Geldpolitik ab. FrankfurtMario Draghi will sich noch nicht festlegen. Die große Mehrheit des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) wolle das Ende der umstrittenen Anleihekäufe der Notenbank offenhalten, sagte er zuletzt auf seiner Pressekonferenz im Dezember. Dennoch spricht einiges dafür, dass die EZB die Käufe in diesem Jahr beendet. Zum Jahresbeginn hat sie das Kaufvolumen bereits auf 30 …

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