Die Immobilie: In Frankfurt liegen preiswert und teuer nah beieinander

teaser_logo_die-immobilien_300_200SJB | Korschenbroich, 04.02.2016. Direkt am Main gibt es erschwingliche Ecken. Aber je näher das Zentrum rückt, desto höher fällt die Miete aus. In Frankfurt kann aber auch nur eine einzige Bahnstation zwischen zwei Wohnungen liegen und die Miete steigt um bis zu 30 Prozent. Das veranschaulicht die Miet-Map von Immobilienscout24. Angegeben ist dabei die durchschnittliche Kaltmiete für eine 70 Quadratmeter große Wohnung mit zwei Zimmern.

Nur eine Bahnstation ist Zeilsheim von Kriftel entfernt. Doch im Erstgenannten zahlt man mit 980 satte 343 Euro mehr Miete als im Zweitgenannten. Nicht der einzige extreme Preisunterschied auf überschaubarer Fläche in Frankfurt.

Wie bereits die Miet-Maps von Hamburg, Berlin und München orientiert sich die Aufmachung der Grafik am öffentlichen Verkehrsnetz der Stadt.

Ansicht Karte

Quelle: DIE IMMOBILIE.

Siehe auch

FondsProfessionell: Nach Eignerwechsel bei LFDE: Französische Fondsmanager verschmelzen

Die französischen Investmenthäuser LBP Asset Management und La Financière de l’Échiquier (LFDE) verschmelzen miteinander. Dies teilte La Banque Postale mit, der Mehrheitseigner der beiden Häuser. Das französische Institut hatte bereits 2023 alle Anteile an LFDE übernommen und bringt diese nun in das zusammengeführte Unternehmen ein. Die vereinte Gesellschaft soll künftig unter der Marke LFDE Investment Managers firmieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert