Tagesarchiv

Euro FundResearch: Wohnimmobilien: Ende des Booms

Bei deutschen Wohnimmobilien zeichnet sich einer aktuellen Studie zufolge das Ende des Booms ab. Die Ratingagentur Scope glaubt, das sich Mieten und Preise innerhalb der nächsten fünf Jahre wieder dem langfristigen Trend annähern werden.Der deutsche Wohnimmobilienmarkt boomt. Es ist der längste Aufschwung der Nachkriegsgeschichte. Vor allem in den Metropolen sind die Mietmärkte mittlerweile äußerst angespannt, bei Eigentumswohnungen gibt es zum Teil deutliche Überbewertungen. Ein Beispiel dafür ist München: Dort sind nach Ansicht der Ratingagentur Scope die Preise für Eigentumswohnungen derzeit …

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Pressemitteilung Degroof Petercam: Keine Angst vor Blase am deutschen Wohnimmobilienmarkt

Degroof Petercam | Brüssel, 09.03.2017. Die indirekte Investition in Wohnimmobilien in Form von Immobilienaktien macht die Diskussion über eine Blasenbildung am deutschen Wohnimmobilienmarkt überflüssig Geringer Aufschlag auf den Nettoinventarwert ist durch steigende Mieteinnahmen und Dividendenzahlungen mehr als gerechtfertigt Die Debatte darüber, ob sich am deutschen Wohnimmobilienmarkt bereits eine Preisblase aufgebaut hat, nimmt weiter Fahrt auf. Angesichts der besonders in den deutschen Metropolen rasant gestiegenen Wohnimmobilienpreise drängt sich nahezu die Frage auf, ob sich der Häusermarkt bereits von den wirtschaftlichen Fundamentalfaktoren …

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Die Immobilie: Bundesbank warnt vor möglichen Zinsumschwung

Die steigenden Preise für Wohnimmobilien beunruhigen die Bundesbank zunehmend. Ein Zinsumschwung würde fatale Folgen haben, warnt das Institut bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsbericht 2016 in Frankfurt. Die weiterhin niedrigen Zinsen und das verhaltene realwirtschaftliche Wachstum begünstigen den Aufbau von Risiken für die Finanzstabilität. „Im aktuellen makroökonomischen Umfeld besteht die Gefahr, dass Marktteilnehmer Risiken unterschätzen und nicht ausreichend berücksichtigen, dass die Vermögenspreise fallen und die Zinsen steigen können”, sagte Claudia Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, anlässlich der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2016. …

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Die Immobilie: Studie: Deutschland braucht jährlich 494.000 neue Wohnungen

Die Wohnungsnot ist größer als gedacht. Bis 2020 werden jährlich 494.000 neue Wohnungen gebraucht. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie der Universität Freiburg im Auftrag des Immobilienverbands IVD. Um den Wohnraumbedarf zu decken, müssen bis 2020 jährlich 494.000 Wohnungen gebaut werden. Dies entspricht 1,2 Prozent des Bundesbestands (Stand 2013). Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Bernd Raffelshüschen (ehemaliges Mitglied der Rürup-Kommission) von der Universität Freiburg.

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CashOnline: Wohnimmobilien: beliebteste Anlage bei Vermögenden

Wohnimmobilien, die als Geldanlage erworben werden, sind in den nächsten zehn Jahren weltweit die beliebteste Immobilienanlageklasse bei überdurchschnittlich Vermögenden. Auf Platz zwei folgen Büroimmobilien. Die Attitudes Survey, die die internationale Immobilienberatung Knight Frank gemeinsam mit Wealth-X erstellt hat, wurde im Wealth Report 2016 veröffentlicht. Die Umfrage basiere auf Aussagen von führenden Privatbanken und Anlageberatern im oberen Segment und untersuche unter anderem das Interesse von Anlegern mit einem Vermögen von mindestens 30 Millionen US-Dollar an verschiedenen Immobilienanlageklassen.

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Das Investment: Wohnimmobilienkredit-Richtlinie: Warum der Regierungsentwurf des Paragrafen 34i GewO so nicht annehmbar ist

Der Paragraf 34i Gewerbeordnung (GewO) soll 2016 in Kraft treten. Doch der bisherige Gesetzentwurf weist zahlreiche gravierende Schwächen auf. Rolf Tilmes, Vorstand beim deutschen Finanzplaner-Verband FPSB, fordert deshalb bei verschiedenen Punkten Nachbesserungen. „Gut gedacht, aber leider nicht gut gemacht“ – so könnte man in aller Kürze den Gesetzentwurf zum Paragrafen 34i Gewerbeordnung zusammenfassen. Mit dem Entwurf, den die Bundesregierung vorgelegt hat, soll eine EU-Richtlinie umgesetzt werden. Demnach müssen sich Vermittler und Darlehensgeber von Wohnimmobilienkreditverträgen auf gravierende Neuerungen einstellen.

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Cash.Online: Immobilien: vdp-Index: Weiter steigende Preise am deutschen Immobilienmarkt

Die Preise für deutsche Wohn- und Gewerbeimmobilien sind nach den Ergebnissen der vdp-Immobilienindizes auch im dritten Quartal 2015 weiter gestiegen. Das Angebot an Bestandsobjekten werde vielerorts knapp. Als Reaktion auf eine – auch mangels attraktiver Anlagealternativen – ungebrochen hohe Immobiliennachfrage sind die Preise für deutsche Wohn- und Gewerbeimmobilien auch im dritten Quartal 2015 weiter gestiegen, teilt der Verband Deutscher Pfandbriefbanken (vdp) mit. Dies sei insbesondere in den wirtschaftsstarken Ballungszentren und Universitätsstädten der Fall, in denen die hohe Nachfrage auf ein …

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Cash.Online: Immobilien: Dauerbrenner unter den Kapitalanlagen

Wohnimmobilien sind ein zuverlässiges Instrument der privaten Altersvorsorge. Dies umso mehr, als klassische Sparformen wie Lebensversicherungen oder Bundesanleihen nur noch geringe Renditen erbringen. Allerdings kommt es auf die richtige Auswahl an. Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland klettern seit einigen Jahren scheinbar ungebremst nach oben. Verständlicherweise stellen sich immer mehr Privatanleger die Frage, ob sich der Kauf einer Wohnimmobilie überhaupt noch lohnt. Die Antwort darauf lautet: Ja, auf jeden Fall. Denn in Sachen Immobilieninvestments sind Privatanleger die eindeutigen Gewinner der …

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Das Investment: Ansturm aus Asien: „So wunderbar ordentlich“

 SJB | Korschenbroich, 10.04.2015. Immer mehr ausländische und besonders asiatische Investoren drängen auf den deutschen Immobilienmarkt. Welche Auswirkungen dieser Trend hat. „Selten zuvor war das Interesse an deutschen Wohn- und Gewerbeimmobilien größer“, sagt Helge Scheunemann, Research-Leiter Deutschland bei Jones Lang Lasalle. Und das nicht nur bei heimischen Investoren. „Auch ausländische Anleger, allen voran chinesische, werden ihr Engagement in Deutschland deutlich ausweiten.“ Laut einer Umfrage von Jones Lang Lasalle unter 1.200 deutschen und internationalen Immobilien-Investoren dürften Käufer aus dem Reich der …

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