Tagesarchiv

Citywire: Discovery: Rendite sichern mit risikoreichen Hochzinsanleihen

Hochzinsanleihen sind derzeit en vogue – allerdings holt nicht jeder Fondsmanager mit ihnen eine Outperformance. Diese hingegen schon. Hochzinsanleihen sind gefragt – und gefährlich. In Zeiten einer breiten Niedrigzinspolitik, die eine tiefe Rendite-Suche in Investment-Nischen auslöste, avancierten Hochzinsanleihen in den vergangenen Monaten zu einem gefragten Produkt. Die Schuldpapiere von Firmen, denen Ratingagenturen Bonitätsnoten von “BB+” oder darunter verleihen, sind als Rendite-Bringer derzeit en vogue. Kein Wunder, schließlich zahlen Investoren bei den meisten Staatsanleihen dafür, dass sie Geld an die Regierungen ausleihen …

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Xing: Der Bund muss jetzt handeln, sonst droht uns ein Crash

• Der Immobilienpreis steigt spürbar schneller als die Mieten und die Einkommen • Viele können sich keine Immobilie leisten – der Niedrigzins verführt zum Kredit • Eine Eigenkapitalquote würde die angespannte Lage des Marktes entspannen Die Sorge um eine platzende Immobilienblase besteht. Ich nenne es zurzeit nur ungern „Blase“, weil dieser Begriff den Eindruck erweckt, dass wir einen hochsensiblen, angespannten Immobilienmarkt haben, der kurz vor dem Zusammenbruch steht. So weit sind wir noch nicht. Aber die Preise am deutschen Häusermarkt …

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Wirtschaftswoche: Deutsche Bank zu Helikoptergeld: Ein Scheck für jedermann

Helikoptergeld für EU-Bürger von der Europäischen Zentralbank? Ökonomen der Deutschen Bank halten diesen Vorschlag für gar nicht so abwegig. Das Konzept sei deutlich wirksamer als traditionelle Mittel der Geldpolitik. FrankfurtDie Europäische Zentralbank (EZB) könnte aus Sicht von Ökonomen der Deutschen Bank leichter als gedacht so genanntes Helikoptergeld einführen. Damit ist in der klassischen Form gemeint, dass die Notenbank jedem Bürger im Euroraum einen gleichhohen Geldbetrag von zum Beispiel 3000 Euro schenkt. Allerdings sind verschiedene Varianten denkbar. In einer aktuellen Studie …

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Das Investment: Martin Lück: BlackRock-Kapitalmarktstratege rät zu Aktien und Gold

Fünf Kernannahmen über den Status quo, die weitere Marktentwicklung und daraus abgeleitete Investmentempfehlungen von Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie für Deutschland, Österreich und Osteuropa bei BlackRock. Keine Rezession 2016 wird aller Voraussicht nach kein Rezessionsjahr, sagt BlackRock-Experte Martin Lück. Der Leiter Kapitalmarktstrategie in Deutschland, Österreich und Osteuropa des weltgrößten Asset Managers rechnet für 2016 ganz im Gegenteil mit einem moderaten Wachstum, global gesehen und auf den wichtigen Weltmärkten. Um 2,5 bis 3 Prozent werde die Weltwirtschaft im laufenden Jahr zulegen, prognostiziert …

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Citywire: PIMCOs Deutschland-Chef: „Durch Helikoptergeld Kontrolle über Inflation verlieren“

Andrew Bosomworth leitet das Portfoliomanagement bei PIMCO Deutschland. Der gebürtige Neuseeländer spricht im Video-Interview mitCitywire Deutschland in seinem Münchner Büro über die Rolle der Europäischen Zentralbank für Europa und mögliche Lösungen, um die Inflation anzukurbeln. Bosomworth geht auch auf das derzeit heiß diskutierte Helikoptergeld ein, das er allerdings sehr kritisch sieht. Außerdem verrät der Fondsmanager, wie er in seiner Allokation mit dem Niedrigzinsumfeld umgeht und warum er gerne in Unternehmensanleihen aus dem Finanz-Sektor und slowenische Staatsanleihen investiert.

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Wirtschaftswoche: EZB in der Kritik: Die Crux mit der Kreditvergabe

Die Kreditvergabe in Deutschland sinkt, obwohl die Banken von der EZB mit billigem Geld überschwemmt werden. Für die Zentralbank eine denkbar schlechte Nachricht, denn die Kritik an ihrer Politik wird immer lauter. Seit Jahren kämpft die Europäische Zentralbank (EZB) mit zahlreichen Geldspitzen dafür, dass die Kreditvergabe in der Euro-Zone wieder ansteigt. Vor allem vom billigen Geld für Europas Banken erhofft sich EZB-Chef Mario Draghi einen Impuls für die Kreditvergabe und damit für Konjunktur und Inflation. Zuletzt sah es laut Zahlen …

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Citywire: StarCapitals Huber: Helikoptergeld könnte Hyperinflation verursachen

Der Fondsmanager und Vorstand von StarCapital, Peter E. Huber, skizziert in seinem neuesten Marktausblick ein düsteres Bild. Die bisherige Geldpolitik der Notenbanken sei beim Ankurbeln der Inflation gescheitert. Um die Inflationsrate und somit die Wirtschaft anzufeuern, gebe es wenig andere Lösung, als das umstrittene Konjunkturprogramm des sogenannten Helikoptergeldes einzuführen. „Dies ist kein Zufall, wurden sie doch von Politik und Notenbanken initiiert, um die Reaktion der Öffentlichkeit zu testen und diese auf das bevorstehende ‚Endspiel‘ vorzubereiten“, so Huber zur Diskussion um die Einführung des Helikoptergeldes.

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Handelsblatt: EZB-Ratsmitglied sieht bei Strafzinsen kaum noch Spielraum

EZB-Ratsmitglied Jozef Makuch glaubt, dass das Instrument Strafzinsen für Geschäftsbanken fast ausgereizt ist. Negative Zinsen würden als geldpolitisches Mittel eher im Verbund mit anderen Werkzeugen wirken. Bratislava. EZB-Ratsmitglied Jozef Makuch sieht bei Strafzinsen für Geschäftsbanken kaum noch Spielraum für eine weitere Verschärfung. “Ich persönlich glaube, dass das Instrument fast ausgereizt ist”, sagte der Notenbank-Gouverneur der Slowakei am Dienstag in Bratislava. Eine weitere Senkung der Zinsen würde immer geringere Wirkungen nach sich ziehen. Für die Zukunft sei dies vor allem als …

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Das Investment: EZB-Geldpolitik: Das sagen Investment-Experten zum EZB-Nullzins

Nullkommanichts ist die neue Höhe des Leitzinses der Europäischen Zentralbank (EZB). Mit diesem Zinsschritt um 0,05 Prozentpunkte nach unten überraschte EZB-Präsident Mario Draghi viele Experten gleichermaßen. Über die Folgen der Politik des billigen Geldes sind sie aber uneins. „EZB macht ihre Drohung wahr“ Thorsten Polleit ist Degussa-Chefvolkswirt: „Die EZB unter ihrem Präsidenten Mario Draghi macht ihre Drohung wahr, die sie bereits im Juli 2012 ausgesprochen hat: Sie erhält den Euro, was immer es auch kosten mag (für die Sparer). Sie hält …

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Pressemitteilung Allianz Global Investors: „Nachhaltige Wendepunkte?“

Allianz | Frankfurt, 01.04.2016. In den letzten Wochen bestimmten erneut drei Treiber das Börsenge-schehen – diesmal allerdings mit umgekehrtem Vorzeichen: Angesichts eines schwächeren US-Dollar (siehe Grafik der Woche), einer Erholung der Rohölpreise von ihren Tiefständen und angesichts Konjunkturdaten, die die ausgeprägten Sorgen um eine Weltrezession entkräfteten, stellte sich eine Beruhigung an den Börsen ein. Wendepunkt 1: Ende der Dollarstärke in Sicht Die erwartete Zinsdifferenz zwischen Währungsräumen ist ein zentra-ler Faktor der Wechselkursentwicklung.

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Focus Online: Billig-Geld und Strafzinsen: Noch mehr EZB-Irrsinn in Sicht

Die Europäische Zentralbank kennt kein Halten mehr: Mario Draghi gibt noch mehr Milliarden für Anleihen aus. Gleichzeitig müssen die Banken noch höhere Strafzinsen zahlen. Auch wenn das Szenario für Aktien spricht, freuen dürfte sich kein Anleger. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat durch ihre Politik bereits die Finanzwelt versenkt. Ob sie jemals wieder auftaucht? Fraglich. Durch die neuen Maßnahmen, manche Beobachter sprechen auch von einer „Eisenkeule“, pumpt EZB-Chef Mario Draghi aber definitiv keinen Sauerstoff in die Landschaft, sondern kippt höchstens noch …

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Focus Online: Bankkunden dürfen Minuszinsen nicht absetzen

Anleger in ganz Europa zittern vor Donnerstag. Dann entscheidet die EZB über künftige Negativzinsen. Was die Aufregung verschleiert: Deutschlands Finanzämter haben längst Fakten geschaffen – und die gehen zulasten der Sparer. Donnerstag ist ein entscheidender Tag für Europas Anleger: Mario Draghi verkündet dann, ob die Europäische Zentralbank Negativzinsen auf den Weg bringt.Doch während die EZB noch zögert, haben Deutschlands Finanzämter längst Fakten geschaffen, berichtet die„Welt“: Die Steuerbehörden wissen demnach längst, was sie tun wollen, sollten Kunden künftig Negativzinsenzahlen müssen.

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Pressemitteilung Allianz Global Investors: „Abwarten scheint das Gebot der Stunde zu sein – zurecht?“

Allianz | Frankfurt, 26.02.2016. Der Blick auf die gehandelten Volumina an den Märkten verrät, Anleger agieren nach wie vor eher vorsichtig. Abwarten scheint das Gebot der Stunde zu sein – zurecht? Es scheint so, denn zur Wochenmitte drehte sich die Stimmung an den Kapitalmärkten. Einmal mehr lag es am schwachen Ölpreis, der nur noch bei knapp 30 USD pro Barrel notiert. Kommentare u.a. des saudischen Öl-Minister, dass es keine Produktionskürzungen geben werde, haben das Sentiment negativ beeinflusst. Schwache Konjunkturdaten auf …

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Das Investment: Notenbankpolitik: Mario Draghi – der entzauberte Magier

Er hat in der Eurokrise den Euro gerettet und die europäische Zentralbank zu einer wichtigen wirtschaftspolitischen Instanz gemacht, doch nun ist es still um Mario Draghi. Was der EZB-Chef geleistet hat und wo er an die Grenzen geldpolitischer Maßnahmen gestoßen ist, erklärt Marc-Oliver Lux, Geschäftsführer der Dr. Lux & Präuner Vermögensverwaltung. Seit der letzten Notenbanksitzung im Dezember hört man wenig aus den heiligen Hallen der Europäischen Zentralbank, zumal der eine oder andere Börsianer auf Beistand der Notenbanker hofft, um die …

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Das Investment: Darum ist Gold besser als Euro-Bankguthaben

Für Anleger im Euroraum ist das Gold eine attraktive Alternative zu Euro-Bankguthaben, meint Degussa-Chefvolkswirt Thorsten Polleit. Der jüngste Goldpreisanstieg – am 11. Februar 2016 erreichte er kurzzeitig einen Preis von 1.263 US-Dollar je Unze – ist einhergegangen mit einem deutlichen Zuwachs der Goldnachfrage seitens der „Exchange Traded Funds“ (ETFs). Gold-ETFs werden vor allem auch von institutionellen Investoren nachgefragt. Dass gerade sie wieder Interesse am Gold haben, lässt sich durch die jüngst wieder nachlassenden Zinssteigerungserwartungen in den USA erklären.

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