Kundenfrage: Wie geht es mit dem DAX weiter?

Gerd Bennewirtz, Geschäftsführender Gründungsgesellschafter der SJB FondsSkyline 1989 e.K.
Gerd Bennewirtz, Geschäftsführender Gründungsgesellschafter der SJB FondsSkyline 1989 e.K.

SJB | Korschenbroich 31.07.2015: Mit erneuten Kursgewinnen ist der DAX® gestern in den Handel gestartet, konnte diese allerdings im Tagesverlauf nicht verteidigen (Tageshoch: 11.313 Punkte, Tagesschluss: 11.257 Punkte). Damit bleibt es nach dem Rückfall in die alte Korrekturflagge seit den Hochständen vom April (obere Flaggenbegrenzung akt. bei 11.184 Punkten) vom Wochenbeginn bei der vorsichtigen Grundeinschätzung für das deutsche Aktienbarometer.

Erst ein vollständiges Schließen der jüngsten Abwärtskurslücke (obere Gapkante bei 11.335 Punkten) würde die Lage wieder entspannen. Die nächste Zielmarke wäre im Erfolgsfall das Verlaufshoch vom 20. Juli bei 11.802 Punkten. Aktuell sollten sich Anleger aber eher mit der Unterseite beschäftigen. So lassen die technischen Indikatoren bisher nicht darauf schließen, dass eine nachhaltige Stabilisierung gelingt. Neben dem Stochastik weist auch der trendfolgende MACD ein Verkaufssignal auf und mahnt zur Vorsicht. Wird das verbliebene Restgap vom 10. Juli (untere Gapkante bei 11.035 Punkten) geschlossen, rückt im Anschluss die Kombination aus der 200-Tages-Glättung (akt. bei 10.783 Punkten) und dem Tief vom 8. Juli (10.653 Punkte) in den Fokus, die nicht unterschritten werden sollte, um weitere klare Kursverluste zu verhindern. Die SJB FondsStrategien sind mit der DAX Short position auf DAX Ausbrüche nach unten sehr gut vorbereitet.

Siehe auch

SJB Kurzportrait.

Die SJB FondsSkyline 1989 e.K. aus Korschenbroich bietet Anlegern drei aktiv gemanagte Vermögensverwaltungsstrategien mit offenen Investmentfonds an, die allesamt nach antizyklischen Investmentprinzipien gemanagt werden: SJB Substanz, SJB Surplus und SJB Nachhaltig. Der Ansatz der Antizyklik ist dabei so einfach wie wirkungsvoll. Der Braunbär als erfahrener Jäger dient als Vorbild und zeigt das Prinzip: Er wartet …

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